Erst belächelte die Pornoindustrie die Filmindustrie als diese mit der verbreitung von Breitband-Internet auch ein zunehmendes Raubkopierer-Problem bekam und fühlte sich unantastbar. Tatsächlich liefen am Anfang (momentan eigentlich immer noch) die Bezahlportale auch sehr gut, doch mit der heranwachsenden jungen Generation denen ein Adult-Videoshop zwar bekannt aber ansonsten doch eher Fremd ist bekommt auch die Pornoindustrie ein Problem.

Die neuen Klientel interessiert nicht wirklich ob der Porno nun auf Blueray oder HD-DVD herauskommt.  Hauptsache schnell zugänglich und umsonst, die Qualität und die Herkunft spielt für den Standardkonsumer auch nicht wirklich eine Rolle und ich behaupte mal die wenigstens wissen überhaupt welche Adultlabels es in der Filmbranche denn da nun überhaupt so gibt. Man möchte der Fleischpeitche was gutes tun und keine Wissenschaft anstellen.

Nun wie dem auch sei…  irgendwo im amiland haben sich die Pornokings nun mal getroffen und über Piracy gelabert. Da wird z.B darauf hingewiesen das die Studiobosse endlich die Augen aufmachen sollen und was dagegen tun sollen..

Ob da youporn mit dran schuld ist?

Quelle: http://www.avn.com/index.cfm?objectid=70F9F731-B1EE-818D-931BEAF17B36C7C6&articleid=DD5F351A-D142-6198-043BDF47539D8467 

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MMORPGs (Massive Multiplayer Online Roleplay Games) sind die Zukunft der Spiele. Was damals mit ersten grafischen MUDs (Multi User Dungeons) anfing entwickelte sich innerhalb weniger Jahre von pixelschieberei zu aufwendig gestalteten virtuellen Welten.

Millionen Spieler weltweit laufen mit Rüstung, Schwert und Bogen als Ritter, Elfen, Zwerge und Orks durch die Welt und verfallen der Sammelwut um virtuelle Items, Ruhm und Ehre.

Wieso üben diese Spiele so einen starken Reiz aus? Weshalb spielt man Sie? Hier mal eine Übersicht aus meiner über 7 jährigen mmorpg Erfahrung.

Der Carebear

Der Carebear  sammelt am liebsten Items, erforscht  und/oder baut  Sie.  Geld anhäufen oder Wirtschaft carebear.gif im allgemeinen ziehen den Carebear an.  Oftmals  ist der Carebear auch einfach nur im Spiel um Monster  tot zu kloppen und  sich vom erlös  die beste Ausrüstung zu kaufen… natürlich nur um noch besser im Monsterschlachten zu sein .

Carebears halten  meist auch nichts von PvP (Player vs Player) oder sind grottenschlecht dadrin. Oftmals hat der Carebear auch absolut kein Verständnis für Kämpfe zwischen Spielern.

Das lustige ist das PvPler auf Carebears angewiesen sind um selbst Ausrüstung zu sammeln, reparieren zu lassen oder wirtschaftliche Aspekte in der Gilde abzudecken.

Der Griefer

griefer.png Der Griefer spielt um andere zu ärgern. Er hat Freude daran anderen auf den Keks zu gehen. Dabei sucht der Griefer meist schwächere Opfer aus, zumeist neue Spieler (noobies). Oder längerfristig täuscht er eine Freundschaft vor um Leute auszunehmen sobald er akzeptiert wurde (um z.B an Items oder die Ingamewährung bestimmter Gilden etc. zu kommen).  Aus Rollenspielerischer Sicht ist der Griefer halt einfach der böse 😉 Es gibt spiele die so ein vorgehen explizit erlauben (Eve-Online z.B). Oftmals wird von den betroffenen jedoch der Griefer auch OOC (Out of Character) persönlich angegriffen.

Der Hardcore PvPler

pvpler.jpgDer PvPler spielt um andere Spieler umzunieten. Er liebt die „Competition“ und oftmals bevorzugt er Spiele wo das Opfer und auch er selbst wertvolle Gegenstände verlieren kann oder der Levelfortschritt beim Tod etwas sinkt und nachgeholt werden muss. Seine überlegenheit versucht er oft mit seltenen Gegenständen zu erreichen (besondere rüstung oder schwer zu bekommende waffe usw.).  Für den PvPler spielt Politik eine große Rolle. Es macht keinen Sinn einfach jemanden zu töten weil er halt einfach Rot ist oder ein simpler Feind (was nicht heist das er es nicht trotzdem tut), vielmehr existiert zumeist eine tiefe Feindschaft zwischen mehreren Parteien (z.B 2 Gilden), so das sich die bekämpfenden Fraktionen zumeist kennen und es eine genugtuhung ist endlich seinen Erzfeind umgelegt zu haben oder z.B wenn man Gebiet vom Feind einnimmt. Diese Feindschaften unter diversen Gilden sind zumeist Serverweit bekannt und bilden für die Teilnehmer eine Reputationsbasis. Es wird praktisch um Ruhm & Ehre gespielt.

Die vielen Anfeindungen machen das Spiel für den PvPler interessant.

Soziale Aspekte

Lange Zeit hies es das Onlinespieler zuhause vereinsamen und vergammeln. Das stimmt so nicht (mehr?). Gilden sind heute meist International, es wird weniger gechatted sondern über Teamspeak/Ventrillo oder die eingebaute Sprachsoftware der Spiele kommuniziert. Man lernt also viele verschiedene Leute kennen, lernt noch etwas englisch usw. Man unterhält sich ja in den Spielen nicht permanent um das Spiel, es kommt oft vor das man kollektiv im Teamspeak sitzt wo z.B alle zusammen gerade eine Bestimmte Sendung im TV schauen und sich unterhalten, obwohl jeder in einer anderen Stadt sitzt.  Generell wird viel OOC kommuniziert, man knöpft Freundschaften.

Diese bleiben oft auch nicht virtuell sondern man trifft sich auf Clan und Spielertreffen usw. Davon abgesehen kann man als z.B Gildenführer durchaus Führungsqualitäten für das reale Leben entwickeln.

Spielt Ihr MMORPGs, wieso warum und wo würdet Ihr Euch einsortieren? 😉


Du hast folgendes Problem:

Du sitzt am Steuer eines Autos und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf Deiner linken Seite befindet sich ein Abhang.
Auf Deiner rechten Seite befindet sich ein Feuerwehrauto und fährt die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor Dir reitet ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto.

Dich verfolgt ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt Deine Geschwindigkeit.

Was unternimmst Du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen???


Sind die Berliner Clubs zu öde? Man scheint dazu übergegangen zu sein jetzt in Schalterräumen von Sparkassen zu feiern 🙂 Was als jux angefangen hat entwickelte sich mittlerweile fast zu einem Kult. Dabei wird eine Filiale ausgesucht und in einem Hit&Run Angriff das DJ Equipment im Schalterraum aufgebaut, die Party geht solange bis die grünen Freunde auftauchen. Wie sieht sowas aus? seht selbst:

morgen gibt es übrigens wieder eine party… als Ort wird nur „woanders als sonst“ angegeben, wie genau das funktioniert weis ich leider auch nicht 😦 Mehr gibt es hier: http://www.myspace.com/reclaimthesparkasse


Bin gerade über diese seltenen Fotos aus dem zweiten Weltkrieg gestolpert. Zu sehen gibt es u.a Marine, Air-Force, Bodentruppen, Heimatfront (USA) uvm. Hier gibt es noch ein paar hundert davon.  Für jeden Geschichtsfreak auf jedefall etwas dabei.
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Eine ziemlich geschmacklose Installation gibt es auf dem Burning Man Festival. Die gegen Matell gerichtete Installation besteht aus sehr vielen Plastikpuppen welche in Öffen verbrannt werden. Auf dem Bild ist ein Schild mit der Aufschrift „Arbeit macht Plastikfrei“ zu sehen. Einer der Installateure schreibt in seinem Blog das sie „Corporate-Satire“ lieben…

Barbie Deathcamp


Laut USAToday haben die Amis unbewusst mindestens 5 Nukleare Sprengköpfe in einer B-52 durch die Gegend geflogen. Das ist ja nicht weiter tragisch, die fliegen die ja gerne mal spatzieren. Aber dazu montiert man die normalerweise nicht gleich an das Flugzeug ran! Die B-52 sollte eigentlich alte Sprengköpfe zum zershreddern transportieren, vorher sollten die Nukleardinger ausgeladen werden, was wohl vergessen wurde.

Die Airforce sagt es war alles sicher und es gelten hohe Standards dafür:

„Air Force standards are very exacting when it comes to munitions handling,“ Thomas said. „The weapons were always in our custody and there was never a danger to the American public.“

so und wieso dann das:

„The missiles were mounted onto the pylons of the bomber’s wings.“

Nur so für den Fall der Fälle oder was?